Gesundes Katzenfutter: Die richtige Wahl für deinen Stubentiger – zoo.de
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Gesundes Katzenfutter:
Die Grundlage für ein langes Katzenleben

Damit sich dein Stubentiger wohlfühlt, er lange aktiv und ausgeglichen bleibt, solltest du großen Wert auf die Auswahl des richtigen Katzenfutters legen. Ein Katzenfutter-Test kann dir sicherlich dabei helfen, dir einen Überblick über die Angebote zu verschaffen. Auf diesen verlassen solltest du dich aber nicht. Gutes Katzenfutter erkennst du an der Zusammensetzung und den Inhaltsstoffen im Einzelnen. Dabei solltest du immer darauf achten, dass sich die Rezeptur vor allem an der natürlichen Ernährung von Katzen orientiert.

Trocken- oder Nassfutter:
Welches Katzenfutter ist das Beste?

Wie beim Hundefutter lässt sich auch Katzenfutter in zwei große Bereiche einteilen. Es gibt Nass- und gutes Trockenfutter für deine Katze. Beides hat Vorteile. Viele Katzen zeigen sich bei der Flüssigkeitsaufnahme zurückhaltend, da sie von Natur aus eigentlich nur aus fließenden Gewässern trinken. Nassfutter kann dabei helfen, eine ausreichende Flüssigkeitsaufnahme zu gewährleisten.

Nassfutter gibt es wahlweise mit Soße oder Gelee. Hinsichtlich der Vorteile bei der Flüssigkeitsaufnahme gibt es keine Unterschiede zwischen beiden Varianten. Du kannst dich hier an den Vorlieben deiner Katze orientieren. So gibt es Stubentiger, die Soße dem Gelee klar vorziehen.

Nassfutter gibt es in kleinen Portionsdosen oder Beuteln, was gerade dann praktisch ist, wenn du nur eine Katze hast. Generell solltest du Nassfutter immer frisch anbieten, bleiben Futterreste über mehrere Stunden im Futternapf, entfernst du diese am besten. Im Gegensatz zu Trockenfutter hat Nassfutter aber einen sehr starken Eigengeruch, der nicht jedem Stubentigerfan zusagt.

Trockenfutter gibt es in größeren Verpackungseinheiten. Es lässt sich grammgenau dosieren, ist deutlich länger haltbar und riecht nicht so stark wie Nassfutter. Die kleinen Futterbrickets haben zudem noch einen weiteren Vorteil: Sie tragen zur Zahngesundheit bei. Beim Kauen kann gutes Trockenfutter für die Katze Plaque und Verunreinigungen von den Zähnen entfernen, was bis ins hohe Alter zum Erhalt des Gebisses beiträgt. Bei älteren Stubentigern stößt Trockenfutter oft aber nicht mehr auf allzu hohe Akzeptanz. Spätestens wenn deinem Tier das Kauen schwer fällt, solltest du auf Nassfutter umsteigen.

Wichtig: Wenn du deiner Katze ausschließlich Trockenfutter reichst, musst du auch immer einen Napf mit frischem Wasser bereitstellen. Du kannst hier alternativ auf einen Trinkbrunnen ausweichen. Er animiert die Tiere zum regelmäßigen Trinken.

Die richtige Futtermenge finden

Es gibt viele Marken, die ihre Futtermittel als bestes Katzenfutter bezeichnen. Tatsächlich gibt es zwischen den Produkten im Handel große Unterschiede. Hochwertiges Katzenfutter allein ist aber kein Garant dafür, dass sich dein Tier optimal entwickelt und gut fühlt. Du musst ebenso darauf achten, dass du nicht zu viel Futter anbietest. Gerade reine Wohnungskatzen, die sich aufgrund des fehlenden Freigangs nicht so viel bewegen, neigen zu Übergewicht.

Wie viel Katzenfutter du deinem Tier anbietest, musst du individuell von Größe, Gewicht und Aktivitätslevel abhängig machen. Generell findest du auf jeder Verpackung eine Fütterungsempfehlung. Diese kannst du als Orientierung zur Hand nehmen. Gerade junge Katzen spielen jedoch sehr gern und intensiv, sodass sie sich auch entsprechend viel bewegen. In diesem Fall kannst du die Futtermenge individuell erhöhen. Hat dein Stubentiger aber zu viel auf den Hüften, solltest du die Futtermenge reduzieren und weniger anbieten.

Diätfutter für die Katze:
weniger Fett für eine geringere Gewichtszunahme

Übergewicht ist bei Katzen nicht selten. Es gibt deswegen einige Hersteller, die Diätfutter für die Katze anbieten. Es zeichnet sich durch verschiedene Punkte aus:

  • enthält keinen zusätzlichen Zucker
  • ist reich an pflanzlichen Proteinen
  • enthält weniger Fett als andere Futtermittel
  • sorgt für eine optimale Versorgung mit Vitaminen und Nährstoffen

Auch beim Diätfutter für die Katze sollten Sie immer einen Blick auf die Zusammensetzung und die Fütterungsempfehlung werfen. Wichtig ist in diesem Fall auch, dass das Futter nicht so viel Getreide oder andere Kohlenhydrate enthält. Wenn du dir unsicher bist, wie viel Futter du für eine positive Gewichtsentwicklung anbieten solltest, empfehlen wir, dir unseren Artikel „Was tun wenn deine Katze zu dick ist“.

Bio Katzenfutter:
hochwertige Zutaten aus ökologischer Erzeugung

Neben konventionellen hat es in den letzten Jahren zunehmend Bio Katzenfutter in den Handel geschafft. Die Hersteller werben hier mit einem besonders gesunden und hochwertigen Futter, das sich an der natürlichen Ernährung deines Stubentigers orientiert. Darüber hinaus wird bei der Herstellung auf ein umweltfreundliches Konzept gesetzt. So entfallen bei vielen Herstellern lange Transportwege. Die Zutaten für das Bio Katzenfutter stammen generell aus ökologischer Erzeugung. Hier unterliegen Fleisch, Gemüse und Co strengen Kontrollen. Das sorgt aber auch dafür, dass deutlich weniger Rückstände von Pestiziden und Insektiziden verzeichnet werden.

Durch Produktion und Zutaten gelten die Bioprodukte als nachhaltiges Katzenfutter. Generell werden sie wie Biolebensmittel für Menschen entsprechend kontrolliert und zertifiziert. Die umfassenden Kontrollen und die strengen Anforderungen an die Zusammensetzung spiegeln sich aber auch im Preis wider. So musst du für nachhaltiges Katzenfutter etwas mehr bezahlen.

Veganes Katzenfutter:
Die pflanzliche Alternative

Klassisches Katzenfutter enthält generell tierische Bestandteile. Hierbei kann es sich um Fleisch, aber auch um Innereien handeln. Gerade Katzenhalter, die sich selbst vegan ernähren, haben häufig ein Problem mit dieser Zusammensetzung. Veganes Katzenfutter scheint in diesem Fall eine Alternative zu sein. Veganes Katzenfutter enthält ausschließlich pflanzliche Bestandteile wie Kräuter, Beeren und auch Gemüse.

Katzen sind von Natur aus Fleischfresser. Als Menschen begonnen haben, Katzen zu halten, dienten sie vor allem der Sicherung der Vorräte und der Mäusejagd. Erst als sich das Nutz- zunehmend zum Schmusetier entwickelt hat, entstand ein riesiger Futtermarkt.

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