Gesundes Hundefutter: Darauf musst du achten – zoo.de
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Gesundes Hundefutter: Verschiedene Futterarten versprechen optimale Versorgung für deinen Vierbeiner

In Anbetracht der riesigen Auswahl ist es gar nicht so leicht, gutes Hundefutter im Handel zu finden. So locken die Hersteller immer wieder mit neuen Argumenten, die ihr Futter als das Beste für deinen Vierbeiner deklarieren. Dabei liegen die Unterschiede und Besonderheiten häufig im Detail. Suchst du gutes Nassfutter für deinen Hund, solltest du generell auf Alleinfutter setzen. Hier kannst du dir sicher sein, dass die Zusammensetzung von Nährstoffen, Vitaminen und Spurenelemente für deinen Vierbeiner optimal ist. Es gibt mittlerweile eine Vielzahl an Futterarten für Hunde jeder Größe und Rasse. Wichtig ist bei der Auswahl immer, dass das Futter zu deinem Hund passt und er es gut frisst. Sicherlich kannst du dich hier an einem Hundefutter-Test bei der Auswahl orientieren, blind auf das Ergebnis verlassen, kannst du dich aber nicht. Gerade in den letzten Jahren hat die Auswahl an Hundefutterarten erheblich zugenommen. Wir stellen dir im Folgenden spezielle Futtertypen und neue Angebote vor.

Insekten-Hundefutter: Alternative für Allergiker

In einem Hundefutter Test wird immer häufiger Insekten-Hundefutter berücksichtigt. Hierbei handelt es sich noch um ein recht neues Angebot auf dem Markt. Insekten-Hundefutter ist eine gute Alternative zu herkömmlichen Futtermitteln. Es eignet sich sehr gut für sensible Hunde, aber auch für Tiere, die unter Allergien leiden. Darüber hinaus gilt es als nachhaltig, weil es sich viel umweltfreundlicher herstellen lässt. Insekten-Hundefutter gibt es sowohl als Nass- als auch als Trockenfutter. Wie bei anderen Futterarten kannst du auch hier beides miteinander kombinieren. Durch das Insektenprotein ist das Futter meist hypoallergen und eignet sich besonders gut für Tiere, die einen empfindlichen Magen haben.

Damit es vom Vierbeiner gut gefressen wird, gibt es Insekten-Hundefutter in verschiedenen Geschmacksrichtungen. Neben Insekten verschiedener Art sind auch ausgesuchte Pflanzenbestandteile enthalten. Sie runden die Vitamin- und Nährstoffzusammensetzung ab.

 

Fakten-Check zum Insekten-Hundefutter
  • oft hypoallergen
  • ideal für sensible Hundemägen
  • sehr gut verträglich
  • nachhaltig und umweltfreundlich
  • mit Pflanzenbestandteilen

Aufbaufutter für den Hund: Was steckt drin?

Wenn dein Hund mit Untergewicht zu kämpfen hat, den Napf gern mal links liegen lässt und eher schlecht frisst, kann Aufbaufutter eine gute Wahl sein. Aufbaufutter wird in verschiedenen Varianten angeboten. Auch hier gibt es wieder Trocken- und Nassfutter, sodass du auf die Präferenzen deines Vierbeiners eingehen kannst. Im Vergleich zu normalem Hundefutter ist Aufbaufutter viel kalorienreicher. Es eignet sich vor allem für Hunde mit Untergewicht, aber auch für Vierbeiner, die überdurchschnittlich aktiv sind. Sehr häufig wird es Tieren angeboten, die als Arbeitshunde oder im Hundesport eingesetzt werden. Sowohl das eigentliche Alter als auch die Größe des Tieres spielen dabei keine Rolle.

Aufbaufutter ist auch für trächtige Hündinnen eine gute Wahl und hat sich darüber hinaus für säugende Tiere als hilfreich erwiesen. Ebenso ist es für kranke Tiere sehr gut geeignet. Gutes Aufbaufutter erkennen Sie daran, dass es sowohl ausreichend Vitamine als auch Nährstoffe enthält. Als Fleischsorten empfehlen sich beim Aufbaufutter insbesondere Entenfleisch und Fisch. Beide zeichnen sich durch einen hohen Fettgehalt aus.

 

Fakten-Check zum Aufbaufutter
  • sehr fett- und kalorienreich
  • ideal für untergewichtige Tiere und Arbeitshunde
  • gut geeignet für trächtige und säugende Hündinnen
  • unterstützt eine schnelle Gewichtszunahme
  • mit unterschiedlichen Geschmacksrichtungen erhältlich

Diätfutter für Hunde: Wann ist es sinnvoll?

Es gibt Hunde, die aufgrund eines geringen Aktivitätslevels, körperlicher Besonderheiten oder schlichtweg einem sehr guten Appetit zu Übergewicht neigen. Übergewicht ist für deinen Vierbeiner gefährlich, denn es zieht generell gesundheitliche Beeinträchtigungen nach sich und kann die Knochen- und Gelenkgesundheit nachhaltig schädigen. Deswegen solltest du hier mit dem richtigen Futter gegensteuern. Ideal ist Diätfutter. Diätfutter enthält weniger Fett und Kalorien, sowie einen erhöhten Gehalt an Ballaststoffen.

Zudem kommt es ohne Zuckerzugabe aus. Trotzdem ist das Diätfutter reich an Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen, sodass dein Hund an sich gut versorgt ist. Achte bei der Auswahl vom Diätfutter immer auch auf die Altersangabe des Herstellers. So gibt es Diätfutter für heranwachsende Tiere und Senioren.

Fakten-Check zum Diäthundefutter

  • für verschiedene Altersgruppen erhältlich
  • kein Zuckerzusatz
  • unterstützt beim Abnehmen
  • nicht so fett- und kalorienreich

Getreidefrei: Ist das Hundefutter ohne Getreide die bessere Wahl?

Immer wieder wird betont, dass gutes Hundefutter getreidefrei sein muss. Die Annahme, dass die Fütterung von Getreide nicht artgerecht ist, hält sich wacker. Doch tiermedizinische und wissenschaftliche Untersuchungen zeichnen ein anderes Bild. Wissenschaftler haben in Untersuchungen selbst in den in den Mägen von Wölfen schon einen Mix von pflanzlichen und tierischen Nahrungsresten gefunden. Demnach haben wildlebende Hunde neben Fleisch von Beutetieren auch Beeren und Wildkräuter entdeckt. Die später domestizierten Haushunde haben sich allen voran von den Resten der Menschen ernährt und die enthielten lange Zeit eher kein Fleisch. Wenn getreidefrei auf dem Hundefutter vermerkt ist, verzichten die Hersteller auf Weizen, Roggen und Co. Trotzdem wird auch hier auf Kohlenhydratlieferanten gesetzt. In diesem Fall kommen beispielsweise Kartoffeln und Nudeln ins Trocken- und Nassfutter. Wichtig ist generell, dass nicht zu viel Getreide und damit Kohlenhydrate im Futter landen, da dein Hund dann schnell an Gewicht zulegt und sich Übergewicht bildet.

Fakten-Check zum getreidefreiem Hundefutter
  • ohne Weizen und Roggen
  • enthält Kartoffeln oder Nudeln
  • nicht so kalorienreich
  • meist mit viel Protein

Nachhaltiges Hundefutter: Bio für den Futternapf

Inzwischen werben einige Hersteller in einem Hundefutter-Test zunehmend mit einem Biosiegel. Es ist zwar teurer, dafür stammen die hier verwendeten Zutaten aus ökologischer Erzeugung. So wird auf Fleisch und Gemüse aus der Öko-Landwirtschaft gesetzt. Die meisten Hersteller bauen hier außerdem auf die Herstellung in Deutschland, um eine klimaschonende Produktion umzusetzen.

Auch Insekten-Hundefutter reiht sich in das Angebot von nachhaltigem Hundefutter ein. Insekten erzeugen nicht so hohe CO2-Emissionen wie Rinder oder Geflügel, die als Fleisch im klassischen Hundefutter landen. In Bio-Hundefutter sind die Rückstände von Pestiziden und Insektiziden viel geringer, da in der Öko-Landwirtschaft strenge Regeln gelten.

Fakten-Check zu nachhaltigem Hundefutter

  • qualitativ hochwertig
  • enthält weniger Pestizid- und Insektizid-Rückstände
  • mit Biofleisch und Biogemüse
  • Herstellung meist in Deutschland

Veganes Hundefutter: Das steckt hinter dem Trend

Du ernährst dich vegan und möchtest das Gleiche auch für deinen Hund? Dann setze auf veganes Hundefutter. Es kommt ohne tierische Bestandteile aus. Veganes Hundefutter liefert Proteine, Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente durch die enthaltenen pflanzlichen Komponenten. Sinnvoll kann veganes Hundefutter sein, wenn dein Tier zu Unverträglichkeiten neigt, unter Hautjucken oder Haarausfall leidet. Auch wenn dein Hund einen sehr unangenehmen und starken Eigengeruch hat, kann veganes Hundefutter Linderung verschaffen. Veganes Hundefutter findest du als Nass- und Trockenfutter, sodass du beide Angebote für deinen Vierbeiner mischen kannst. Zudem gibt es diverse Futterzusätze, die für Abwechslung auf dem Speiseplan sorgen.

 

Fakten-Check zum veganen Hundefutter
  • rein pflanzlich
  • verzichtet auf tierische Zusätze
  • Proteine aus pflanzlichen Quellen
  • als Nass- und Trockenfutter erhältlich
  • gut bei Allergien, Unverträglichkeiten und Hautbeschwerden

Gern sind wir dir mit einer Futterberatung bei der Suche nach dem idealen Hundefutter behilflich.

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